....Ettaler Straße 41 .... 82487 Oberammergau

Art und Träger der Einrichtung.
Wen nehmen wir auf?
Was wollen wir erreichen?
Gestaltung
Wie gehen wir vor?
Wie fördern wir den Einzelnen?
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Personelle Ausstattung
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Was wollen wir erreichen?

Gesetzliche Vorgaben

Gemäß Artikel 4 BayKiBiG liegt die vorrangige Verantwortung für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in der Verantwortung der Eltern. „Die Kindertageseinrichtungen und die Tagespflege ergänzen und unterstützen hierbei. Das pädagogische Personal hat die erzieherischen Entscheidungen der Eltern zu achten.“
Desweiteren gilt Artikel 10 des BayKiBiGs „Kindertageseinrichtungen bieten jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, um beste Bildungs- und Entwicklungschancen zu gewährleisten, Entwicklungsrisiken frühzeitig entgegenzuwirken sowie zur Integration zu befähigen. „Eine angemessene Bildung, Erziehung und Betreuung ist durch den Einsatz ausreichenden und qualifizierten Personals sicherzustellen“

Basiskompetenzen der pädagogischen Arbeit

Um eine ganzheitliche Erziehung zu gewährleisten, versuchen wir alle Bereiche des Kindes- bzw. Jugendlichen zu fördern,. Folgende übergeordnete Zielpunkte stehen dabei im Mittelpunkt:

1. Individualität
Stärkung der persönlichen Ressourcen und des Selbstwertgefühls
Selbstwert/Selbstbestimmung/Selbstverantwortung/rea-listsche Selbsteinschätzung
Entwicklung der persönlichen Stabilität
Unterstützung eigenständiger Alltagsbewältigung
Überwindung von Krisensituationen

2. Soziabilität
Erwerb  und Training sozialer Kompetenz
Integration in die Gesellschaft und Befähigung zur gesellschaftlichen Mitverantwortung
Aufbau eines stabilen sozialen Umfeldes

3. Produktivität
Erwerb schulischer Kompetenz
Erlangung eines schulischen Abschlusses
Aufbau einer Lebensperspektive in schulischer und beruflicher Hinsicht
Schaffung eines Arbeitsverhaltens
Positive Belegung von Leistung und  Arbeit

4. Selbständigkeit
Organisation des Alltags
Befähigung zu selbständigem Leitungsverhalten im schulischen Bereich

5. Sexualität
Schaffung eines altersadäquaten Sexualbildes
Akzeptanz der eigentlichen Körperlichkeit
Akzeptanz des anderen Geschlechts
Umgang mit der eigenen Sexualität

6. Kreativität
Entwicklung individueller Anlagen stärken
Angemessene individuelle Freizeitgestaltung

7. Emotionale Bildung
Entwicklung einer positiven und lebensbejahenden Lebenseinstellung
Erwerb emotionaler Kompetenz für sich und andere, Ethik oder Religiösität
Auseinandersetzung mit Werten und Wertvorstellungen
Aufbau eines eigenen positiven Wertesystems
Auseinandersetzung u Akzeptanz religiöser Zugehörigkeiten

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