....Ettaler Straße 41 .... 82487 Oberammergau

Art und Träger der Einrichtung.
Wen nehmen wir auf?
Was wollen wir erreichen?
Gestaltung
Wie gehen wir vor?
Wie fördern wir den Einzelnen?
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Wer sind wir?

Das Marie-Mattfeld-Haus liegt in Oberammergau  (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). Es ist eine heilpädagogische Einrichtung der Jugendhilfe. Die Einrichtung ist in 5 aneinander liegenden Häusern untergebracht. Neben den Hauptgebäuden stehen den Kindern und Jugendlichen Spielplätze, Freizeiteinrichtungen (Pool, Kletterwand, Hartplatz etc.) zur Verfügung. Darüber hinaus mietet das Marie-Mattfeld-Haus je nach Bedarf kleine Wohnungen für einzelne Jugendliche zum sozialpädagogisch betreuten Wohnen an. Im Marie-Mattfeld-Haus werden folgende Hilfen angeboten:

  • 3 heilpädagogische Heimgruppen mit jeweils 9 Plätzen
  • Bereitschaftspflegestellen
  • sozialpädagogisch betreutes Wohnen
  • 1 Integrativ-Hort
  • 1 Regel-Hort

Träger der Einrichtung

Das Marie-Mattfeld-Haus ist eine nicht rechtsfähige Stiftung der Stadt München. Dienstrechtlich ist die Einrichtung dem Sozialreferat, Abteilung Jugendamt, Angebote der Jugendhilfe, unterstellt. In der Abteilung werden alle Angebote der Jugendhilfe der Stadt München sowie die 4 städtischen Heime verwaltet.

Geschichte des Marie-Mattfeld-Hauses

Der Ursprung der Einrichtung fällt zurück auf die Zeit nach dem ersten Weltkrieg. Im Jahre 1920 standen die beiden Haupthäuser, die bis dahin Schnitzschule der Gemeinde Oberammergau waren, leer. Es kam zu einer Schenkung an die Stadt München, mit der Intention ein Waisenhaus zu gründen. Als Stifterin konnte die deutsch-amerikanische Opernsängerin Marie Mattfeld gewonnen werden, die in Amerika die Stiftungsgelder sammelte und somit die Stiftung ins Leben rief. Im Laufe der Jahre wurden drei weitere Häuser dazu erworben. Die Einrichtung entwickelte sich von einem reinen Waisenhaus, in dem teilweise 120 Kinder und Säuglinge untergebracht waren, hin zu einer Einrichtung der stationären Jugendhilfe. Im Jahre 1999 entstand mit der heilpädagogischen Tagesstätte die erste teilstationäre Betreuungsform der Einrichtung. Da der heilpädagogische Bedarf in der Region zu gering war, entstand 2002 aus der heilpädagogischen Tagesstätte der Integrativ-Hort. Mit zunehmendem Bedarf an Hortplätzen wurde ein weiterer Regelhort eröffnet.

Rechtliche Grundlage

Die gesetzliche Grundlage ist:
Bayrisches Gesetz zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindergärten, anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege und zur Änderung anderer Gesetze – Bayrisches Kinderbildungs- und –betreuungsgesetz und Änderungsgesetz (BayKiBiG und ÄndG)

Für die heilpädagogischen Plätze des Integrativ-Hortes sind die gesetzlichen Grundlagen:
§§ 22, 35, 35 a SGB VIII.

Die heilpädagogischen Plätze bedingen eine eigene Leistungsbeschreibung und werden über die Entgeltvereinbarung mit dem Jugendamt Garmisch-Partenkirchen geregelt.

 

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